In der Affelner Mühle im Sauerland, einem ehemaligen Sägewerk, hat er keinen Rückzugsort geschaffen, sondern ein Kraftfeld: einen Ort der Konzentration, der körperlichen Arbeit und der existenziellen Auseinandersetzung.

Abseits des Lärms, dort wo Wasser, Holz und Zeit Spuren hinterlassen.

Mino arbeitet mit dem, was Widerstand leistet: Holz, Metall, Stein, Feuer, Erde. Seine Skulpturen entstehen im physischen Einsatz, im Ringen mit dem Material. Der Prozess ist sichtbar, gewollt, Teil der Aussage. Nichts ist glatt, nichts dekorativ. Jede Spur erzählt von Kraft, Verletzung, Transformation.

Atelier